Liebe Leserin, lieber Leser,
es
ist vielleicht nicht verwunderlich, dass weise Männer über
Schönheit philosophieren. Dass sich aber Aristoteles Gedanken über
Kosmetik machte, ist bemerkenswert. Der Begriff kommt vom griechischen
Wort „kosmeo“, was so viel wie „ordnen“ heißt.
Aristoteles nannte Kosmetik „Spiegel innerer Ordnungsprinzipien“.
Aber das ist lange her: Inzwischen stehen Äußerlichkeiten
und Ideale im Vordergrund, für die die Kosmetikindustrie in
Hochglanzmagazinen wirbt. Normal, nein danke! Makellos, ja bitte!
Naturkosmetik hat andere Ansprüche, die immer mehr Frauen teilen. Sie greift die ursprüngliche Bedeutung des Wortes auf und möchte die Funktion von Haut und Haar „in Ordnung bringen“. Und sie ist mehr: Sie verbindet Lebensgefühl mit gutem Gewissen, Trend mit Natürlichkeit.
In der neuen cosmia dreht sich fast alles um Naturkosmetik und darum, dass ganzheitliche Haut- und Haarpflege nicht nur den Verzicht auf Chemie bedeutet. Was macht Naturkosmetik so faszinierend? Wir berichten über die Unterschiede zu herkömmlicher Kosmetik oder über Themen wie nachhaltige Herstellung. Aber zu Attraktivität und Ausstrahlung gehört mehr als nur die richtige Creme – nämlich Wohlbefinden. Daher kommen Gesundheit und Fitness sowie Lebensart und Genießen bei uns nicht zu kurz.
Doch im Mittelpunkt stehen Sie: Die Lektüre soll Sie immer wieder zu kleinen Fluchten aus dem Alltag anregen – sich etwas zu gönnen, Zeit mit sich selbst zu verbringen. Gerade die Weihnachtszeit ist ideal für ein bisschen mehr Ursprünglichkeit, finden Sie nicht?
Ihre Stephanie Silber
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