Schön geschlafen?
Mit dem perkeften Doppel gewinnt Ihre Haut nachts immer: die richtige Pflege und Schlaf. Letzteres gilt für alle Hauttypen. Bei der Pflege kommt es außerdem auf Ihre Vorlieben an. Es geht sogar ganz ohne Fett. // Von Astrid Blaueisen
Kein Wunder, dass Dornröschen einen echten Prinzen abbekommen hat. Wenn an dem Spruch „Schön im Schlaf“ etwas dran ist, muss das Ergebnis nach 100 Jahren Nachtruhe sehr beachtlich gewesen sein. Normale, weniger märchenhafte Menschen müssen in der Regel jedoch einiges für eine schöne Haut tun. Aber tatsächlich spielt der Schlaf dabei eine wesentliche Rolle.
Energie für die Zellteilung
Nachts stehen die Zeichen der Haut auf Reparatur. Dabei wird sie vom gesamten Organismus unterstützt, denn der braucht zur Schlafenszeit weniger Energie. So bleibt mehr übrig, um der Zellteilung kräftig einzuheizen. Während wir uns unseren Träumen hingeben, teilen sich unsere Hautzellen bis zu achtmal schneller als tagsüber. Ein weiterer Vorteil: Nachts wird die Haut nicht von äußeren Einflüssen wie UV-Strahlung oder Umweltreizung abgelenkt. Besonders aktiv ist der Stoffwechsel der Haut am Abend: Die Durchblutung ist auf dem Höhepunkt, dadurch sind die Zellen optimal versorgt.
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