<< Süße Früchtchen
Lektüre für Genießer
Wie entstand der Name „Himbeere“? Warum mussten Kinder früher den „Heidelbeermann“ besänftigen? Diese und viele weitere Fragen beantwortet Erika Schermaul in ihrem Buch rund um Beeren. Die Verfasserin stellt alte und neue Sorten vor, führt Inhaltsstoffe und Rezepte auf, und erzählt ebenso unterhaltsam von ihrer Zucht und Entstehung wie von den volkskundlichen Hintergründen der einzelnen Arten. Ein Buch zum Schmökern für Genießer und Naturfreunde.
Erika Schermaul: Eine Hand voll Beeren. Bilder und Geschichten fruchtiger Genüsse. Thorbecke Verlag. 110 Seiten. 19,90 Euro.
Cassis-Kick
Ein dickes Plus an Feuchtigkeit spendet das Gesichtspflegeöl aus der Serie Neroli Cassis von Primavera. Das Cassis-Samenöl aus kontrolliert biologischem Anbau soll besonders für trockene Haut eine Wohltat sein. Auch als Nachtpflege geeignet.
Die zwei Besonderen
Der eine wächst bevorzugt in rauen, sandigen Gebieten, der andere ist ein typischer „Kulturfolger“, der immer in der Nähe menschlicher Siedlungen zu finden ist. Beide helfen mit ihren gehaltvollen Beeren nicht nur Menschen, sondern auch Vögeln durch den Winter. Die Früchte des dornenbewehrten Sanddorn enthalten Vitamin C, Beta-Carotin und Gerbstoffe und sind roh kaum genießbar. Mit dem dickflüssigen Sanddornnektar lassen sich jedoch Joghurt und Müsli wunderbar süßen.
Auch Holunderbeeren sollten nicht roh gegessen werden, da das schädliche Sambunigrin erst beim Erhitzen zerfällt. Holundersaft gilt als schweißtreibendes und schleimlösendes Hausmittel gegen Erkältungen. Seine Antioxidantien schützen die Zellmembranen vor freien Radikalen.
Kein Wunder!
Der Geschmack einer einzigen reifen Erdbeere ist auf das Zusammenwirken von über 360 Aromastoffen zurück-zuführen.
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