Cosmia natürlich schön
 
Cosmia 5/2008
Schönheit & Pflege
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Leben & Genießen

Schaufenster Lebensart

BiohotelUrlaub in Bioqualität

Ein bisschen Wellness, frische Luft tanken, gutes Essen – wer kann dazu Nein sagen? Das i-Tüpfelchen ist, wenn die Hotels auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind und die Küche mit Speisen in Bioqualität verwöhnt. Manche dieser Häuser haben sich zu dem Verein „Bio-Hotels“ zusammengeschlossen. Auf dessen Internetseite steht, wo die Hotels zu finden sind. Außerdem gibt es dort Infos rund um den Urlaub. Der Verein hat für die ihm angehörenden Häuser Richtlinien erarbeitet, die er von unabhängigen Kontrollstellen überprüfen lässt. Empfohlen sind die Bio-Hotels übrigens von Bioland, dem Ökoverband.
www.biohotels.info

 

Keine Marke – trotzdem schick

MujiSie mögen es schlicht? Die Firma Muji auch. Muji ist japanisch und die Abkürzung für Mujirushi Ryohin, was übersetzt „keine Marke, aber dennoch Qualitätsware” bedeutet. Die Produkte sollen in erster Linie funktional und neutral sein. So wie die handgewobenen Aufbewahrungskörbe aus Rattan oder Abaca. Letzteres ist so genannter Manila-Hanf, der unter anderem schon seit Jahrhunderten für die Herstellung von Seilen verwendet wird. Die Körbe gibt es in verschiedenen Größen, mit und ohne Deckel. Preis: ab 12 Euro.
> www.muji.de

 

Leckere Tipps für unterwegs

Sie wollen ein langes Wochenende in Hamburg verbringen und die Restaurant-Tipps im Reiseführer klingen langweilig? Auf dieser Internetseite können Sie Tipps bekommen und weitergeben, welche Restaurants empfehlenswert sind. Der Schwerpunkt liegt auf vegetarischer und Biokost.
> www.naturkost.de/restaurants

 

Hörgenuss: Die Bücherdiebin

BücherdiebinEigentlich ist man nicht scharf darauf, einer Geschichte zu lauschen, die der Tod persönlich erzählt. Beim Hörbuch „Die Bücherdiebin“ (Random House Audio) ist das anders. Denn in der Lektüre schließt Gevatter Tod die neunjährige Liesel in sein Herz.

Das Mädchen wird in den Anfängen des Zweiten Weltkriegs gemeinsam mit ihrem Bruder zu Pflegeeltern nach München geschickt. Autor Markus Zusak erzählt ihre Geschichte einfühlsam und – Tod hin oder her – humorvoll. Liesels Pflegevater Hans weckt deren Leidenschaft für Bücher, doch woher mitten im Krieg nehmen, wenn nicht stehlen? Die Neunjährige erlebt dabei allerlei Kurioses und Aufregendes. Eines Tages steht Max, ein jüdischer Freund der Familie, vor der Tür und findet im Keller des Hauses Unterschlupf. Für Liesel der Beginn einer wunderbaren Freundschaft – für Gevatter Tod eine Herausforderung. Der Australier Markus Zusak wurde als Kinder- und Jugendbuchautor bekannt. Mit „Die Bücherdiebin“ stand er 71 Wochen auf der Bestsellerliste der New-York-Times. Das Hörbuch wird von Boris Aljinovic gelesen, bekannt als alleinerziehender Tatortkommissar in Berlin. Er erhielt im vergangenen Jahr den Deutschen Hörbuchpreis. Preis: 25 Euro.

 

ChiliMausklick mit Chili

Da kommt Feuer in den Arbeitsalltag: Eine Computermaus in Form einer Chillischote. Die optische Maus hat einen USB+PS/2-Anschluss und läuft sowohl auf PC als auch auf Mac. Hersteller ist die Schweizer Firma Pat says now, die außerdem noch viele andere witzige und pfiffige Maus-Modelle im Angebot hat. Preis: 30 Euro.
www.pat-says-now.com

 

Tischlein deck’ dich

schmidtsgartenPack die Badehose ein und dazu `ne Flasche Wein… – farbenfroher kann ein Picknick im Grünen kaum sein. In der Picknicktasche von Esschert Design mit integrierter Kühltasche ist alles drin, was man braucht: Von Wein-gläsern über Servietten bis hin zu Brotmesser und Salzstreuer. Preis: 53 Euro.
www.schmidtsgarten.de

 

 

Aus alt mach‘ Ökomöbel

ÖkomöbelViele Möbel sind eigentlich zu schade, um sie wegzuwerfen. Vom Möbel-Müllberg – rund sieben Millionen Tonnen jährlich – mal ganz abgesehen. Unter dem Label Ecomoebel haben sich Händler und Hersteller zusammengetan, um hochwertige und schadstoffgeprüfte Gebrauchtmöbel anzubieten. Alte Stühle, Tische, Kommoden werden individuell  umgestaltet – selbstverständlich mit umweltfreundlichen Materialien. Ecomoebel ging aus einem Forschungsprojekt der Universität Dortmund hervor, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms „Nachhaltiges Wirtschaften“ gefördert wurde.
> www.ecomoebel.de

 

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