Cosmia natürlich schön
 
Schönheit & Pflege

Liebe Leserin, lieber Leser,

Stephanie Silber

Siegel sind das Nonplusultra. Egal ob auf Kühlschrank, Wurst oder Duschcreme – die unterschiedlichen Zeichen sollen dem Käufer Informationen über das Produkt geben. In der Regel geht es dabei um Verbrauchersicherheit: Wo beispielsweise das Biosiegel drauf ist, kann der Kunde sicher sein, dass bestimmte Standards eingehalten wurden. Doch nur wenige dieser Zeichen sind den Verbrauchern wirklich bekannt. Bei Naturkosmetik ist es sicherlich das BDIH-Siegel, das in Deutschland einen Bekanntheitsgrad von immerhin fast 40 Prozent hat. Aktuell ist ein weiteres dazu gekommen (siehe rechts): das Natrue-Label.

Doch stiften die vielen verschiedenen Siegel nicht Verwirrung? Ja und nein. Zum einen reicht es vielen Konsumenten aus, ein, höchstens zwei Siegel zu erkennen und so zu wissen, dass es sich um zertifizierte Naturkosmetik handelt. Sie lassen sich nicht verwirren, da sie die Unterschiede zwischen den Siegeln nicht interessieren. Zum anderen gibt es Kunden, die durch die vielen Symbole die Übersicht verloren haben. Für sie wird die Marke oder der Einkaufsort immer wichtiger. Um sich für eins von beiden zu entscheiden, brauchen sie Vertrauen. Nur so können sie sicher sein, echte Naturkosmetik zu bekommen.

Auch cosmia schmückt seit dieser Ausgabe ein Siegel: „Stop Climate Change“. Dies bescheinigt, dass Ihr Naturkosmetik-Magazin so klimafreundlich wie möglich produziert wird. Und dass die unvermeidlichen Emissionen durch den Kauf von Klimazertifikaten nach „Gold Standard“ – dieses Jahr Windkraftanlagen in Indien – neutralisiert werden. So kombinieren wir ein gutes Gewissen mit anspruchsvollem Schmökern.

Stephanie Silber

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