Liebe Leserin, lieber Leser,

Kinder haben ihre eigenen Vorstellungen – und das von Anfang an. So wollte mein Sohn Basse wohl kein Osterhase sein und machte sich zwei Wochen früher als vom Arzt vorausgesagt auf den Weg in unsere Welt. Seitdem hat cosmia Konkurrenz in meinem Leben bekommen und außer Arbeit läuft nun auch das volle Baby-Programm.
Dazu gehören natürlich auch Treffen mit anderen Müttern, in deren Kosmos ich plötzlich eingetaucht bin. Die Themen sind klar: welche Windel, welche Kita, welcher Spielplatz. Bei einem spitze ich allerdings immer ganz besonders die Ohren. „Seit Marie/Kolja/Anna da ist, kaufe ich im Bioladen”, sagen viele Mamas. Damit meinen sie nicht nur die ökologisch korrekte Möhre und den Joghurt aus Biomilch. Auch in den Wickeltaschen stecken Creme, Öl und Co. aus natürlichen Inhaltsstoffen.
Ich wundere mich dann oft, warum Bio erst nach der Geburt des Kindes für viele wichtig wird. Wahrscheinlich ist es die neue Verantwortung. Unsere Sprösslinge sollen die besten Startvoraussetzungen für ihr Leben und ihre Gesundheit bekommen. Da fällt bei jungen Eltern die Wahl auf Natur pur – bei Ernährung genauso wie bei Kosmetik. Viele bekommen durch die Geburt des ersten Kindes einen neuen Blick auf Themen wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Nach dem Motto: Was nützt die Gesundheit meines Kindes, wenn die Welt, in der es lebt, krank ist?
Das schöne ist, dass so auch viele Mütter die natürlichen Varianten für sich entdecken, ob Shampoo oder Gesichtscreme. Das freut mich dann ganz besonders.
Stephanie Silber
P.S. PS: Wie Sie Ihre Zähne ganz natürlich pflegen können und was Kardamom mit frischem Atem zu tun hat, lesen Sie hier.
In eigener Sache: cosmia als „klimafreundlich“ zertifiziert.
Wie bereits in der vorigen Ausgabe erwähnt, kann sich cosmia seit kurzem mit dem Siegel „Stop Climate Change“ schmücken. Es bescheinigt, dass Ihr Naturkosmetikmagazin so klimafreundlich wie möglich produziert wird.
Doch nicht nur cosmia, sondern der gesamte bio verlag, der auch das Magazin Schrot&Korn herausgibt, ist nun als „klimafreundlich“ zertifiziert. Konkret heißt das: Unsere Klima-Aktivitäten werden von unabhängiger Seite beurteilt. Zunächst klären wir, wo wir Treibhausgase reduzieren können. Die verbleibenden unvermeidlichen Emissionen gleichen wir mit hochwertigen Klimazertifikaten aus, in diesem Jahr mit Windkraft-Anlagen in Indien. Weitere Infos bei www.stop-climate-change.de.
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In eigener Sache: cosmia als „klimafreundlich“ zertifiziert.